Diakonie und Seelsorge

Diakonie bedeutet Dienen. Nicht im Sinne eines Untergebenen, der für einen Privilegierten die ungeliebte Arbeit tut, sondern in einem anderen Sinne: Dienen im Sinne von Geben, was nötig ist, was der/die andere sich nicht selbst geben kann.
Vorbild für dieses Dienen ist Jesus selbst und die Werke der Barmherzigkeit:

Gefangene besuchen,

Hungrige speisen,

Nackte bekleiden,

Fremde aufnehmen,

Durstigen zu trinken geben,

Kranke heilen,

Tote begraben.

Der Auftrag, einander so zu dienen, ist Aufgabe der ganzen Gemeinde.
Dennoch braucht es Menschen, die dafür freigestellt sind, um sich dieser Aufgabe besonders zu widmen.

Wenn Sie Hilfe benötigen oder ein seelsorgerliches Gespräch wünschen, können Sie sich an Pfarrer Köhnlein, Pfarrer Mayer oder Diakonin Schindhelm wenden.


Drucken   E-Mail